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Studienmaterial für "Sozialästhetische Schulungsstätte, Basel" (seit 2004)
1973 begründet von Herbert Witzenmann als "Seminar für Freie Jugendarbeit, Kunst und Sozialorganik"
Die fünf Briefe zum Thema, die zwischen 1892 und 1894 entstanden, enthalten Gedanken, welche seit Platos Symposion die ganze inzwischen in der Evolution der menschlichen Bewusstseinsentwicklung entstandene Zuschärfung des seelischen Beobachtens dokumentieren. Nicht die Idee der Liebe steht im Mittelpunkt, sondern die Funktion, welche ihrer Erscheinung als geschlechtliche Liebe bei der Ich-Reifung zuzumessen sei. Solowjews Beitrag zur zentralen Frage der individuellen Bedeutung erotischer Kräfte hat sich sonst kein Philosoph in einer Art angenommen, dass dabei nicht die denkende und damit begrifflich nachvollziehbare Durchlichtung des Phänomens über Bord geworfen wird. Damit grenzt er sich von den Theoretikern ab, für die das Thema entweder nicht zu existieren scheint wie auch von denjenigen, die sich mit immer neuen Spekulationen über ein überrational transzendentales Triebleben in einer (sich im Westen an Sigmund Freud anschliessenden) "Tantra-Mystik" verlieren.
Übersetzung: Wladimir Szilkarski
Auswahl (ca. ein Drittel des Gesamttexts) und Textprüfung: Reto Andrea Savoldelli, 2016
Dazu Begleittexte zum Thema von Michèle Binswanger, Diether Duhm, Reto Andrea Savoldelli, Raymond Zoller, Stephan Seidel, Elisabeth und Johann Reiter, Herbert Witzenmann und Thomas Kivelitz
R.A. Savoldelli
Geschäftsführer SeminarVerlag Basel
1981 begann R.A.Savoldelli auf Anfrage von Herbert Witzenmann, in Dornach den Gideon Spicker Verlages in Dornach aufzubauen. Bis dann hatte der Verlag zwei Schriften im Angebot: Die Erstauflage von Witzenmanns erster Schrift "Die Voraussetzungslosigkeit der Anthroposophie" und "Vererbung und Wiederverkörperung des Geistes". - Beim Tode Witzenmanns sieben Jahre später enthielt das Verlagsprogramm rund dreissig seiner zum grossen Teil in jener Zeit verfassten Schriften.
2004 begann Savoldelli, in Zusammenarbeit mit Jutta Knobel-Weitz, im SeminarVerlag Basel zunächst einige von Witzenmanns literarischen Werken wie seine autobiographischen Briefe ("Lichtmaschen") zu veröffentlichen. Dazu traten Studiengrundlagen aus der Arbeit des 1973 von Witzenmann begründeten «Seminar für Freie Jugendarbeit, Kunst und Sozialorganik» (heute: «Das Seminar - sozialästhetische Schulungsstätte») hinzu. (Dazu traten in der fortlaufenden erweiterten "Blauen Reihe" von anderen Autoren weitere Beiträge zu grundlegenden Erkenntnisfragen wie etwa der Bildung freier Gemeinschaften).
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