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Studienmaterial für "Sozialästhetische Schulungsstätte, Basel" (seit 2004)
1973 begründet von Herbert Witzenmann als "Seminar für Freie Jugendarbeit, Kunst und Sozialorganik"
Seit dem Jahrtausendwechsel gelangen die Verbrechen, die in satanistischen Machtzirkeln ausgeführt werden, immer zahlreicher zumindest in die Ermittlungsphase der Polizei. Das allgemeine Bewusstsein beschäftigt sich noch kaum damit. Allzu abstossend und pervers sind die okkulten Schandtaten, um sich ihrer Kenntnisnahme widmen zu können. - Reto Andrea Savoldelli haben sie seit vielen Jahren innerlich umgetrieben, seit ihm bewusst wurde, dass ihre Praxis in vielen Ländern der Erde um sich griff.
Um die Jahreswende 2016/17, auf die sich seine prophetische Erzählung "Notizen aus unserem Grosswohnraum" aus dem Jahre 1978 (Art.116) bezog, hat er einen ersten Blick auf das dunkle Treiben von Menschen geworfen, die sich bis heute von ihren elitären Zirkeln als geschützt empfinden können und für ihre schweren Verbrechen bislang nicht zur Rechenschaft gezogen wurden.
Einen Blick in den Abgrund, der innerhalb unseres gemeinsamen, sozialen Organismus sein von der Mehrheit übersehenes oder geleugnetes Eingangstor gefunden hat.
14 S.A4 / PDF
R.A. Savoldelli
Geschäftsführer SeminarVerlag Basel
1981 begann R.A.Savoldelli auf Anfrage von Herbert Witzenmann, in Dornach den Gideon Spicker Verlages in Dornach aufzubauen. Bis dann hatte der Verlag zwei Schriften im Angebot: Die Erstauflage von Witzenmanns erster Schrift "Die Voraussetzungslosigkeit der Anthroposophie" und "Vererbung und Wiederverkörperung des Geistes". - Beim Tode Witzenmanns sieben Jahre später enthielt das Verlagsprogramm rund dreissig seiner zum grossen Teil in jener Zeit verfassten Schriften.
2004 begann Savoldelli, in Zusammenarbeit mit Jutta Knobel-Weitz, im SeminarVerlag Basel zunächst einige von Witzenmanns literarischen Werken wie seine autobiographischen Briefe ("Lichtmaschen") zu veröffentlichen. Dazu traten Studiengrundlagen aus der Arbeit des 1973 von Witzenmann begründeten «Seminar für Freie Jugendarbeit, Kunst und Sozialorganik» (heute: «Das Seminar - sozialästhetische Schulungsstätte») hinzu. (Dazu traten in der fortlaufenden erweiterten "Blauen Reihe" von anderen Autoren weitere Beiträge zu grundlegenden Erkenntnisfragen wie etwa der Bildung freier Gemeinschaften).
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