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Studienmaterial für "Sozialästhetische Schulungsstätte, Basel" (seit 2004)
1973 begründet von Herbert Witzenmann als "Seminar für Freie Jugendarbeit, Kunst und Sozialorganik"
Herbert Witzenmann hebt in diesem Werke, dem Ertrag jahrzehntelangen Forschens, den Reinkarnationsgedanken aus dem Bereich des Glaubens, des bloßen Dafür- oder Dagegenhaltens und der Neugier heraus. Die Wiederverkörperung des Geistes erscheint im Gegensatz zum östlichen Entpersönlichungsstreben als die Erfüllung der mitteleuropäischen Persönlichkeitskultur. Witzenmann gibt dieser Anschauung mit den Mitteln der seelischen Beobachtung eine wissenschaftliche Begründung und macht sie so der Erfahrung jedes einzelnen Lesers zugänglich. Die Entfaltung des „strengen Beweises" des Wiederverkörperungsgedankens nimmt in umfassender Orientierung auch Stellung zu den Ergebnissen der mikrobiologischen Forschung.
Eine hervorragende Einführung in die praktische Handhabung und Anwendung der Erkenntnismethode der seelischen Beobachtung.
»Von Wiederverkörperung (Reinkarnation) spricht Rudolf Steiner als von einer gedanklich streng ausgeformten Idee und zwar ohne jeden Anklang an spekulative und sensationelle oder gar privat-diskrete Vorstellungen. - In diesem Sinne auch Herbert Witzenmanns 'Vererbung und Wiederverkörperung des Geistes'«.
Prof. Dr. Georg Strickrodt
R.A. Savoldelli
Geschäftsführer SeminarVerlag Basel
1981 begann R.A.Savoldelli auf Anfrage von Herbert Witzenmann, in Dornach den Gideon Spicker Verlages in Dornach aufzubauen. Bis dann hatte der Verlag zwei Schriften im Angebot: Die Erstauflage von Witzenmanns erster Schrift "Die Voraussetzungslosigkeit der Anthroposophie" und "Vererbung und Wiederverkörperung des Geistes". - Beim Tode Witzenmanns sieben Jahre später enthielt das Verlagsprogramm rund dreissig seiner zum grossen Teil in jener Zeit verfassten Schriften.
2004 begann Savoldelli, in Zusammenarbeit mit Jutta Knobel-Weitz, im SeminarVerlag Basel zunächst einige von Witzenmanns literarischen Werken wie seine autobiographischen Briefe ("Lichtmaschen") zu veröffentlichen. Dazu traten Studiengrundlagen aus der Arbeit des 1973 von Witzenmann begründeten «Seminar für Freie Jugendarbeit, Kunst und Sozialorganik» (heute: «Das Seminar - sozialästhetische Schulungsstätte») hinzu. (Dazu traten in der fortlaufenden erweiterten "Blauen Reihe" von anderen Autoren weitere Beiträge zu grundlegenden Erkenntnisfragen wie etwa der Bildung freier Gemeinschaften).
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