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Studienmaterial für "Sozialästhetische Schulungsstätte, Basel" (seit 2004)
1973 begründet von Herbert Witzenmann als "Seminar für Freie Jugendarbeit, Kunst und Sozialorganik"
Kap.2 enthält die Erforschung von vier archetypischen Bewusstseinarten, die sich angesichts einer Katastrophe in unterschiedliche Verhaltensformen gruppieren.
Hier zu lesen
90 Seiten, kt. / 2.erweiterte Auflage 1986)
Rudolf Steiner hat mit der Neugestaltung der Anthroposophischen Gesellschaft dieser eine neue Existenzform gegeben. Die Schrift Herbert Witzenmanns interpretiert diesen Gründungsakt als das Bildungsprinzip aller modernen Gemeinschaften. Entstehen heutige Organisationsformen durch den Einsatz menschlicher Fähigkeiten im Dienste der Lebensbedürfnisse, werden künftige Gemeinschaften den Lebensbedarf zur Grundlage der Fähigkeitsbildung machen.
Der Verfasser schildert im Anschluß an ein konkretes Beispiel die Bildung einer Wirkensgemeinschaft freier Individualitäten, die in dem neuen sozialen Urbild ihr Ideal erblickt, das Rudolf Steiner erstmals sichtbar machte. Es erschließt die Perspektive einer neuen Zivilisation, welche durch die Überwindung des Verwaltungsmechanismus und die Erneuerung des Bildungswesens aus unserem erstarrenden sozialen Leben mit neuer Lebenskraft hervorgehen kann.
R.A. Savoldelli
Geschäftsführer SeminarVerlag Basel
1981 begann R.A.Savoldelli auf Anfrage von Herbert Witzenmann, in Dornach den Gideon Spicker Verlages in Dornach aufzubauen. Bis dann hatte der Verlag zwei Schriften im Angebot: Die Erstauflage von Witzenmanns erster Schrift "Die Voraussetzungslosigkeit der Anthroposophie" und "Vererbung und Wiederverkörperung des Geistes". - Beim Tode Witzenmanns sieben Jahre später enthielt das Verlagsprogramm rund dreissig seiner zum grossen Teil in jener Zeit verfassten Schriften.
2004 begann Savoldelli, in Zusammenarbeit mit Jutta Knobel-Weitz, im SeminarVerlag Basel zunächst einige von Witzenmanns literarischen Werken wie seine autobiographischen Briefe ("Lichtmaschen") zu veröffentlichen. Dazu traten Studiengrundlagen aus der Arbeit des 1973 von Witzenmann begründeten «Seminar für Freie Jugendarbeit, Kunst und Sozialorganik» (heute: «Das Seminar - sozialästhetische Schulungsstätte») hinzu. (Dazu traten in der fortlaufenden erweiterten "Blauen Reihe" von anderen Autoren weitere Beiträge zu grundlegenden Erkenntnisfragen wie etwa der Bildung freier Gemeinschaften).
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