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Studienmaterial für "Sozialästhetische Schulungsstätte, Basel" (seit 2004)
1973 begründet von Herbert Witzenmann als "Seminar für Freie Jugendarbeit, Kunst und Sozialorganik"
213 Seiten, kt.
Die Voraussetzungslosigkeit der Anthroposophie - Eine geniale Einführung in die Geisteswissenschaft Rudolf Steiners, Stuttgart 1986. Zweite, völlig umgearbeitete und erweiterte Neuausgabe der ersten Auflage München 1958. Zu den Urworten der Existenz: ‚Es ist‘, ‚Ich bin‘ und ‚Wir sind‘, auf die seine Darstellung in der ersten Auflage zuläuft, fügte Witzenmann in dieser Neuausgabe eine Darstellung zu dem Wort ‚Du bist‘ hinzu. Diese interpretiert universelles, individuelles und persönliches ‚Du‘ im Zusammenhang mit Empfänglichkeits- und Tätigkeitsfähigkeiten und Wiederverkörperung des Geistes und Schicksal. Ein Nachwort trägt den Titel: „Die Erneuerung des Bildungswesens als Zivilisationsprinzip.“
Aus der Rezension von Prof.Dr. Louis Locher-Ernst, bedeutender Mathematiker und Mitglied des Vorstands am Goetheanum, der ein Jahr vor der Aufnahme Witzenmanns in den Vorstand tödlich verunglückte:
" ... Mit diesen Worten kann der Inhalt der Ausführungen Witzenmanns nicht wiedergegeben werden. Es darf aber ausgesprochen werden, dass man als aufmerksamer Leser - besser viermal als dreimal - von der meisterlichen Darstellung tief beeindruckt wird, weil man dabei erlebt, wie der Autor den Weg des inneren Erfahrens gegangen und seine Formulierung errungen ist." (Wochenschrift "Das Goetheanum" 1960)
R.A. Savoldelli
Geschäftsführer SeminarVerlag Basel
1981 begann R.A.Savoldelli auf Anfrage von Herbert Witzenmann, in Dornach den Gideon Spicker Verlages in Dornach aufzubauen. Bis dann hatte der Verlag zwei Schriften im Angebot: Die Erstauflage von Witzenmanns erster Schrift "Die Voraussetzungslosigkeit der Anthroposophie" und "Vererbung und Wiederverkörperung des Geistes". - Beim Tode Witzenmanns sieben Jahre später enthielt das Verlagsprogramm rund dreissig seiner zum grossen Teil in jener Zeit verfassten Schriften.
2004 begann Savoldelli, in Zusammenarbeit mit Jutta Knobel-Weitz, im SeminarVerlag Basel zunächst einige von Witzenmanns literarischen Werken wie seine autobiographischen Briefe ("Lichtmaschen") zu veröffentlichen. Dazu traten Studiengrundlagen aus der Arbeit des 1973 von Witzenmann begründeten «Seminar für Freie Jugendarbeit, Kunst und Sozialorganik» (heute: «Das Seminar - sozialästhetische Schulungsstätte») hinzu. (Dazu traten in der fortlaufenden erweiterten "Blauen Reihe" von anderen Autoren weitere Beiträge zu grundlegenden Erkenntnisfragen wie etwa der Bildung freier Gemeinschaften).
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