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Studienmaterial für "Sozialästhetische Schulungsstätte, Basel" (seit 2004)
1973 begründet von Herbert Witzenmann als "Seminar für Freie Jugendarbeit, Kunst und Sozialorganik"
56 Seiten, kt.
Rudolf Steiner Zivilisationsprinzip und die Aufgabe der Anthroposophischen Gesellschaft
Die Neubegründung der allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft durch Rudolf Steiner besitzt die Weltweite einer urbildlichen Stiftungstat, eines epochalen Zivilisationsprinzips. Daher kann die Anthroposophische Gesellschaft kein in institutionären Akten verwaltbares Inkrustationsgebilde sein, vielmehr ist sie als lebendiges Wesen (sofern und insoweit sie dies ist) in einem ununterbrochenen Werde-, Erziehungs- und Selbsterziehungsverlauf begriffen.
Der geschichtliche Sinn und Wert dieses Prozesses ist die Umwandlung des operationalis-tischen Bewusstseins unserer Zeit in die meditative Bewusstseinshaltung. Sie zum vollbewussten Zivilisationsbewusstsein zu erheben, wird als die Grundforderung unserer Zeit gekennzeichnet, unter gleichzeitiger Charakteristik der ihr entgegentretenden Schwierigkeiten und Hemmnisse, wie sie auch innerhalb dieser Gesellschaft entstehen.
Aus dieser Schrift weht dem Leser der erfrischende Hauch des Vertrauens entgegen, er werde seinem eigenen innersten Bedürfnis folgend, Ereignisse, die für die gegenwärtige Weltlage von entscheidender Bedeutung sind, frei von Vorurteilen, Wesentliches von Unwesentlichem unterscheiden, anzuschauen bereit sein.
R.A. Savoldelli
Geschäftsführer SeminarVerlag Basel
1981 begann R.A.Savoldelli auf Anfrage von Herbert Witzenmann, in Dornach den Gideon Spicker Verlages in Dornach aufzubauen. Bis dann hatte der Verlag zwei Schriften im Angebot: Die Erstauflage von Witzenmanns erster Schrift "Die Voraussetzungslosigkeit der Anthroposophie" und "Vererbung und Wiederverkörperung des Geistes". - Beim Tode Witzenmanns sieben Jahre später enthielt das Verlagsprogramm rund dreissig seiner zum grossen Teil in jener Zeit verfassten Schriften.
2004 begann Savoldelli, in Zusammenarbeit mit Jutta Knobel-Weitz, im SeminarVerlag Basel zunächst einige von Witzenmanns literarischen Werken wie seine autobiographischen Briefe ("Lichtmaschen") zu veröffentlichen. Dazu traten Studiengrundlagen aus der Arbeit des 1973 von Witzenmann begründeten «Seminar für Freie Jugendarbeit, Kunst und Sozialorganik» (heute: «Das Seminar - sozialästhetische Schulungsstätte») hinzu. (Dazu traten in der fortlaufenden erweiterten "Blauen Reihe" von anderen Autoren weitere Beiträge zu grundlegenden Erkenntnisfragen wie etwa der Bildung freier Gemeinschaften).
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