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Studienmaterial für "Sozialästhetische Schulungsstätte, Basel" (seit 2004)
1973 begründet von Herbert Witzenmann als "Seminar für Freie Jugendarbeit, Kunst und Sozialorganik"
Das Studienheft enthält die drei Vorträge, die Herbert Witzenmann 1979 in den Monaten Mai, Juni und Juli jeweils zur Eröffnung der dreigliedrigen Jugendtagung des "Seminar für Freie Jugendarbeit, Kunst und Sozialorganik" (seit 2004 "Das Seminar - Sozialästhetische Schulungsstätte / Basel") in CH-Arlesheim gehalten hat. – Die Vorträge stellen einen Höhepunkt seiner seminaristisch durchgeführten Jugendarbeit dar, die er 1963 mit der Leitung der Jugendsektion an der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft in Dornach begonnen und ab 1973 in dem von ihm begründeten Seminar weitergeführt hatte. - Die stringente, auf der seelischen Beobachtung der Wirklichkeitsbildung beruhende Darstellung gibt Einblick in Witzenmanns Erschliessung des Werkes Rudolf Steiners in einer bewusstseinsseelisch, das heisst erkenntniswissenschaftlich begründeten Verifizierung. – Das Vorwort von Reto Andrea Savoldelli beleuchtet die gegenwärtige Lage der anthroposophischen Bewegung aus der Perspektive der geisteswissenschaftlichen Forschung Witzenmanns.
ISBN 978-3-907283-00-4
R.A. Savoldelli
Geschäftsführer SeminarVerlag Basel
1981 begann R.A.Savoldelli auf Anfrage von Herbert Witzenmann, in Dornach den Gideon Spicker Verlages in Dornach aufzubauen. Bis dann hatte der Verlag zwei Schriften im Angebot: Die Erstauflage von Witzenmanns erster Schrift "Die Voraussetzungslosigkeit der Anthroposophie" und "Vererbung und Wiederverkörperung des Geistes". - Beim Tode Witzenmanns sieben Jahre später enthielt das Verlagsprogramm rund dreissig seiner zum grossen Teil in jener Zeit verfassten Schriften.
2004 begann Savoldelli, in Zusammenarbeit mit Jutta Knobel-Weitz, im SeminarVerlag Basel zunächst einige von Witzenmanns literarischen Werken wie seine autobiographischen Briefe ("Lichtmaschen") zu veröffentlichen. Dazu traten Studiengrundlagen aus der Arbeit des 1973 von Witzenmann begründeten «Seminar für Freie Jugendarbeit, Kunst und Sozialorganik» (heute: «Das Seminar - sozialästhetische Schulungsstätte») hinzu. (Dazu traten in der fortlaufenden erweiterten "Blauen Reihe" von anderen Autoren weitere Beiträge zu grundlegenden Erkenntnisfragen wie etwa der Bildung freier Gemeinschaften).
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