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Studienmaterial für "Sozialästhetische Schulungsstätte, Basel" (seit 2004)
1973 begründet von Herbert Witzenmann als "Seminar für Freie Jugendarbeit, Kunst und Sozialorganik"
Zwei Beiträge zur Tagung des "Seminar für Freie Jugendarbeit, Kunst und Sozialorganik" (19. - 26. Juli 2003 in Gsteig, Schweiz)
48 S. 1.Auflg. 2024
"Die Bildung einer allgemeinen anthroposophischen Gesellschaft als sozialästhetische Aufgabe"
Motto: "Alle höhere Arbeit ist nur in einer Vereinigung zu leisten" (Rudolf Steiner in Berlin am 15. Mai 1905)
Evolution und Institution Zum Problem geistiger Sukzession In gekürzter Form erstmals erschienen in der Wochenschrift „Das Goetheanum“
Inhalt: - Bedeutung und Verhängnis historischen Bewusstseins
- Die Durchsetzung geistiger Führung in vorchristlicher Zeit
- Aristoteles und sein schriftlicher Nachlass in der Betreuung seiner Schüler
- Produktive Sozialästhetik: Brückenschlag zwischen Lebenden und Toten
- Alte und neue Geistgemeinde
- Eine Bemerkung zu einer produktiven Hochschule für Geisteswissenschaft
- Zu Verlust und Wiedergewinn einer geistigen Schulungsstätte - Über Anzeichen geistiger Tyrannei
Tempelbau und Bruderbund
Inhalt - Das alltägliche Selbstbewusstsein: das Ergebnis eines unbewussten Spiegelungsvorganges
- Das im Spiegelsaal erwachende Beobachten und seine Umwendung
- Geistblinde Psychologie als sozialer Katastrophenherd
- Die Schwelle zur geistigen Welt - idealistisches und realistisches Geistesleben
- Kultivierung der Gerechtigkeit - die Grundlage der Sozialästhetik
- Die epochale Bedeutung der Begründungstat Rudolf Steiner - die Unterstützung durch Herbert Witzenmann und die gegenwärtige Lebenslage
- Alte und moderne Wege zum Geist
R.A. Savoldelli
Geschäftsführer SeminarVerlag Basel
1981 begann R.A.Savoldelli auf Anfrage von Herbert Witzenmann, in Dornach den Gideon Spicker Verlages in Dornach aufzubauen. Bis dann hatte der Verlag zwei Schriften im Angebot: Die Erstauflage von Witzenmanns erster Schrift "Die Voraussetzungslosigkeit der Anthroposophie" und "Vererbung und Wiederverkörperung des Geistes". - Beim Tode Witzenmanns sieben Jahre später enthielt das Verlagsprogramm rund dreissig seiner zum grossen Teil in jener Zeit verfassten Schriften.
2004 begann Savoldelli, in Zusammenarbeit mit Jutta Knobel-Weitz, im SeminarVerlag Basel zunächst einige von Witzenmanns literarischen Werken wie seine autobiographischen Briefe ("Lichtmaschen") zu veröffentlichen. Dazu traten Studiengrundlagen aus der Arbeit des 1973 von Witzenmann begründeten «Seminar für Freie Jugendarbeit, Kunst und Sozialorganik» (heute: «Das Seminar - sozialästhetische Schulungsstätte») hinzu. (Dazu traten in der fortlaufenden erweiterten "Blauen Reihe" von anderen Autoren weitere Beiträge zu grundlegenden Erkenntnisfragen wie etwa der Bildung freier Gemeinschaften).
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