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Studienmaterial für "Sozialästhetische Schulungsstätte, Basel" (seit 2004)
1973 begründet von Herbert Witzenmann als "Seminar für Freie Jugendarbeit, Kunst und Sozialorganik"
Blaue Reihe N°11
Zudem präsentiert der Autor aus Anlass des Abbruchs einer ergebnislosen Kommissionsarbeit zur Untersuchung der statuarischen Grundlagen der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft am 23.Juni 2022 eine Zusammenfassung seiner sich über Jahrzehnte erstreckenden, mit der sog. "Konstitutionsfrage" verbundenen Darstellung des in den Statuten Rudolf Steiners liegenden gegenströmigen Prozesses, den 1979 Herbert Witzenmann erstmals darstellen konnte. - Ursprünglich sollte der sozialästhetische Gegenstrom von der Leitung der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft ausgehen und sich mit den aus den peripheren Arbeitsgruppen antwortenden Kooperationsangeboten und Forschungsaufgaben begegnen und durchdringen. - Das längste Kapitel ist der Darstellung des allmählichen Verlustes der sozialästhetischen Qualifikation innerhalb der anthroposophischen Gesellschaft im Verlauf der letzten Jahrzehnte gewidmet. Die Erforschung der Bildungsgesetze eines gemeinsamen Bewusstseins, ihres Schutzes und ihrer Hindernisse ist ein Grundbaustein für jede Kerngruppe in kulturell zukunftsfähigen Lebens- und Arbeitsgemeinschaften, in deren harmonisierenden Mitte das Streben nach geisteswissenschaftlicher Erfassung des Lebens steht.
ISBN 978-3-907283-15-8
R.A. Savoldelli
Geschäftsführer SeminarVerlag Basel
1981 begann R.A.Savoldelli auf Anfrage von Herbert Witzenmann, in Dornach den Gideon Spicker Verlages in Dornach aufzubauen. Bis dann hatte der Verlag zwei Schriften im Angebot: Die Erstauflage von Witzenmanns erster Schrift "Die Voraussetzungslosigkeit der Anthroposophie" und "Vererbung und Wiederverkörperung des Geistes". - Beim Tode Witzenmanns sieben Jahre später enthielt das Verlagsprogramm rund dreissig seiner zum grossen Teil in jener Zeit verfassten Schriften.
2004 begann Savoldelli, in Zusammenarbeit mit Jutta Knobel-Weitz, im SeminarVerlag Basel zunächst einige von Witzenmanns literarischen Werken wie seine autobiographischen Briefe ("Lichtmaschen") zu veröffentlichen. Dazu traten Studiengrundlagen aus der Arbeit des 1973 von Witzenmann begründeten «Seminar für Freie Jugendarbeit, Kunst und Sozialorganik» (heute: «Das Seminar - sozialästhetische Schulungsstätte») hinzu. (Dazu traten in der fortlaufenden erweiterten "Blauen Reihe" von anderen Autoren weitere Beiträge zu grundlegenden Erkenntnisfragen wie etwa der Bildung freier Gemeinschaften).
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