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Studienmaterial für "Sozialästhetische Schulungsstätte, Basel" (seit 2004)
1973 begründet von Herbert Witzenmann als "Seminar für Freie Jugendarbeit, Kunst und Sozialorganik"
Blaue Reihe N° 8
Mit einem Vorwort von Rudolf Steiner und einer Einleitung von Edouard Schuré.
Erst am 22. August 1909 erlebte das französische, 1900 im Band "Le théatre de l'âme" von Schuré veröffentlichte Schauspiel seine Uraufführung. Und zwar in der deutschen Übersetzung von Marie von Sivers und in der Bearbeitung von Rudolf Steiner im Münchner Schauspielhaus. Rudolf Steiner, der sich in den Jahren zuvor wiederholt über das bedeutende Stück geäussert hatte, übernahm auch die Inszenierung. - Die Aufführungen der beiden Dramen Schurés innerhalb der theosophischen Gesellschaft (das Drama ("Das heilige Drama von Eleusis" - Blaue Reihe N°7 - war bereits 1907 aufgeführt worden) bildeten den Auftakt für Rudolf Steiners eigene Mysteriendramen. - 1910 erlebten die Zuschauer des Schauspielhauses in München, unter denen sich auch der Autor befand, sowohl die Wiederholung von "Die Kinder des Luzifer" wie einen Tag danach die Uraufführung von Steiners "Die Pforte der Einweihung". Den elsässischen Autoren, der mit seinem Werk "Die grossen Eingeweihten" vielen Menschen das Tor zur abendländischen Geisteswissenschaft aufgestossen hat, nannte Rudolf Steiner einmal einen "Bannerträger der europäischen Esoterik".
Das Nachwort von Reto Andrea Savoldelli entwickelt das Verständnis für die Quintessenz des Dramas, das in der Vereinigung des Sterns des Luzifer mit dem Kreuz Christi besteht. Es gibt Hinweise auf die Frage: Was geschieht mit Luzifer in der menschlichen Seele, als der aus seiner Krone herausgefallene Edelstein zur Abendmahlsschale, zum heiligen Gral wurde, in dem sich Christi Blut sammelte ?
ISBN 978-3-907283-12-7
Erscheinung: 2021
142 Seiten
R.A. Savoldelli
Geschäftsführer SeminarVerlag Basel
1981 begann R.A.Savoldelli auf Anfrage von Herbert Witzenmann, in Dornach den Gideon Spicker Verlages in Dornach aufzubauen. Bis dann hatte der Verlag zwei Schriften im Angebot: Die Erstauflage von Witzenmanns erster Schrift "Die Voraussetzungslosigkeit der Anthroposophie" und "Vererbung und Wiederverkörperung des Geistes". - Beim Tode Witzenmanns sieben Jahre später enthielt das Verlagsprogramm rund dreissig seiner zum grossen Teil in jener Zeit verfassten Schriften.
2004 begann Savoldelli, in Zusammenarbeit mit Jutta Knobel-Weitz, im SeminarVerlag Basel zunächst einige von Witzenmanns literarischen Werken wie seine autobiographischen Briefe ("Lichtmaschen") zu veröffentlichen. Dazu traten Studiengrundlagen aus der Arbeit des 1973 von Witzenmann begründeten «Seminar für Freie Jugendarbeit, Kunst und Sozialorganik» (heute: «Das Seminar - sozialästhetische Schulungsstätte») hinzu. (Dazu traten in der fortlaufenden erweiterten "Blauen Reihe" von anderen Autoren weitere Beiträge zu grundlegenden Erkenntnisfragen wie etwa der Bildung freier Gemeinschaften).
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